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[Angenommen] Shane Bariah (Sprout, Titanen)

Verfasst: Montag 16. Januar 2017, 11:16
von Shane

Re: [Angenommen] Shane Bariah (Sprout, Titanen)

Verfasst: Dienstag 21. Februar 2017, 23:23
von Shane
Charaktername: Shane Bariah | Geschlecht: männlich | Rasse: Halbdämon (Mensch-Dämon) | Alter: 27 | Klasse: Schwertkämpfer, Faustkämpfer | Berufungen: Reiter, Taktiker | Position: B-Klasse-Sprout (Die Titanen)
Lebenspunkte: 130 | Fähigkeiten-Punkte: 16 () | Angriff: 10 () | Magie: 10 | Abwehr: 3 () | Geist: 3 () | Treffer: 10 () | Ausweich: 15 ()
Level: 4
| EXP: 111/200 | Status-Punkte: 15 | Lernpunkte: 10 | RPG-Punkte: 15 |

Techniken:
Luftschnitt ,
Gnadenstoß*
Dinasträger-Techniken: Ätherspeicherung, Explosion
Abenteuer-Techniken: Ohr des Dämonen*, Überzeugende Ausstrahlung*
Beruf- Techniken: Reiten


Waffen:
Kanes Krummschwert (+9 ANG +2 TRF)/Schlagring (+4 ANG +2 TRF +2 ASW)

Rüstung:
Sproutharnisch (+9 ABW +5 GST -5 ASW)
Accessoire: Federtalisman (+5 ASW), Armschiene (+1 ABW +1 GST)
Rucksack/Inventar: hier
Geldbeutel:
10-Silberlinge

_________________________________
Aussehen:

Bild
Vollbild

Markantes:

Fehlendes Auge
Verbrennungsnarben auf der rechten Hand
Körperlich imposant


Persönlichkeit:

Shane verhält sich gegenüber Fremden und flüchtigen Bekannten eher zurückhaltend, tritt aber dennoch höflich auf. Hin und wieder könnte man meinen er sei ein Einzelgänger, auch, wenn es ihm aufgrund seiner Ausstrahlung nicht besonders schwer fällt, Kontakte zu knüpfen. Steht er vor der Wahl ein Leben zu nehmen oder es zu bewahren, entscheidet sich Shane immer für Letzteres.
In den zwei Jahren, die sich Shane nun schon auf Festung Blewth befindet, fällt es ihm immer schwerer, Vertrauen aufzubauen. Zu oft wurde er hintergangen, zu oft hat er bereits von Verschwörungen gehört und fängt nun an, die Obrigkeit zu hinterfragen.

Geschichte bis zum aktuellen Zeitpunkt:

Shane wuchs in einem wohlhabenden Hause als Sohn einer Apothekerin und eines erfolgreichen Abenteurers, der, wie Shane später erfahren sollte, ein Dämon war, auf. Desweiteren hat Shane einen fünf Jahre älteren Halbbruder, Vincent, der aus einer unehelichen Beziehung seiner Mutter mit einem anderen Mann entstand.
Durch die gehobene Stellung seiner Familie in Gald konnte Shane einige Privilegien genießen. So besuchte er eine renommierte Privatschule, welche er mit ausgezeichneten Leistungen abschließen konnte. Ebenso wurde ihm das Reiten von Nichats beigebracht. Dieses Privileg hatte aber auch seine Nachteile, so war es Shane einfach nicht möglich, Freunde zu finden, da seine Mitschüler auf sich selbst bedacht waren und das bürgerliche Volk nichts mit reichen Kindern zu tun haben wollte. So verbrachte er seine meiste Zeit im Haus, wo er sich meist mit Literatur und den Geschichten seinen großen Bruders beschäftigt hat.
Dies fand allerdings ein jähes Ende nachdem sich Vincent dazu entschied, eine Karriere als Sprout einzuschlagen. So zog er mit 17 Jahren aus dem elterlichen Hause aus. Der Kontakt bestand allerdings immer, da Vincent jeden Monat Briefe schickte, in denen er von seiner Lage berichtete. Dies beflügelte Shane auch irgendwann der Einheit beizutreten.
Kurz nach Vincents Auszug ereilte die Familie allerdings einen schweren Schicksalsschlag. Shanes Vater, Kraven, verschwand spurlos. Die Suche nach ihm daurte Tage, doch wurde er nie gefunden und letzten Endes für tot erklärt. Dies traf Shane schwer, was sich auch durch seine veränderte Persönlichkeit bemerkbar machte. So wurde er selbst gegenüber seiner Mutter immer zurückhaltender.
Monate später lernte Shanes Mutter einen neuen Mann, Kraven Kingston, kennen. Er selbst behauptete, ein ehemaliger Blauritter gewesen zu sein, doch Shane traute ihm von Anfang an nicht. Und das zu guter Recht. Während die ersten Monate harmonisch verliefen zeigte Kraven nach einer Weile sein wahres Gesicht. Er wurde gewaltätig und verletzte Shanes Mutter oft schwer. Da er zu diesem Zeitpunkt selber noch ein Kind war und eine kümmerliche Statur vorzuweisen hatte, konnte Shane seine Mutter nicht beschützen. Kraven drohte immer damit, sie umzubringen, sollte einer der beiden nur ein Sterbenswörtchen ausplaudern. Somit mussten die beiden ein Martyrium durchleben, bis zu jenem Tag, als Kraven Shane beinahe totgeprügelt hat, dabei aber glücklicherweise von einer Wache auf frischer Tat ertappt wurde. Dies führte dazu, dass Kraven für viele Jahre in das Gald'sche Verlies eingekerkert wurde.
Auf sich selbst wütend, dass Shane seine Mutter nicht beschützen konnte, entschied er sich nun, sich selbst als Sprout-Anwärter einzutragen, um zu verhindern, dass dies jemals wieder geschieht. Seine Mutter unterstützte ihn bei dieser Entscheidung und so kam es, dass er sich nach Jahren endlich wieder bei seinem Bruder aufhalten konnte.
Auf Blewth selbst lernte Shane einige Leute kennen, die er heute mit Stolz Kameraden nennen kann. Trotz seiner zurückhaltenden Art wurde er akzeptiert. Von Vorteil war, dass niemanden die Herkunft interessierte. Auf Blewth war jeder gleich.
Während seines Aufenthaltes auf der Burg hatte Shane erfahren, dass Kraven aus dem Verlies ausgebrochen war und sich nun auf die Suche nach ihm macht, da er Shane die Schuld für sein Schicksal gab. So kam es, dass Kraven Shane bei einem Angriff eines Serpentins auf der Insel Blewth gefunden hat und ihn von einer Klippe stieß. Wie durch ein Wunder überlebte Shane, verlor durch den Stoß allerdings sein rechtes Auge. Kraven selbst konnte von der Insel fliehen.
Einige Tage später kam Vincent auf Shane zu und überreichte ihm einen Brief seines Vaters Kane. Dies war der Tag, an dem Shane erfuhr, dass er der Sohn eines Dämons ist. Vincent wusste über all die Jahre Bescheid, versprach aber seinem Ziehvater, Shane die Wahrheit erst dann zu überbringen, wenn er dafür bereit sei. Dies veranlasste ihn während seines Besuches in Gald noch einmal sein Elternhaus aufzusuchen, wo er schließlich Kanes alte Waffe, ein Krummschwert aus seinen Tagen als Abenteurer, fand.
Sein Aufenthalt in Gald führte Shane in die Kanalisation, wo er erneut auf Kraven traf, welcher nicht mehr der gleiche zu sein schien. Deutlich mächtiger wäre es für Kraven ein leichtes gewesen, Shane zu töten. Dieser jedoch konnte sich durch eine Erscheinung, die sich Durandal nennt, in Sicherheit bringen. Shane schwor, Kraven irgendwann die Erlösung zu bringen.

Re: [Angenommen] Shane Bariah (Sprout, Titanen)

Verfasst: Dienstag 21. Februar 2017, 23:24
von Shane
Inventar:

-Diverse Tinkturen und Pulver
-Hemd
-Kettenweste
-Lederarmschienen
-Hose
-Stiefel
-Schwert
-Kanes Krummschwert
-Brandsalbe
-Handschuhe
-Cubus mit zackigen Kanten
-Federtalisman (steigert Ausweichfähigkeit um 5)

Re: [Angenommen] Shane Bariah (Sprout, Titanen)

Verfasst: Dienstag 21. Februar 2017, 23:25
von Shane
Beziehungen:

Veyrne: Die erste Person mit der Shane eine Art Freundschaft aufgebaut hat und auch der einzige, dem er völlig vertraut. So berichtete Shane ihm die Tatsache, dass sich in ihm dämonisches Blut befindet. Seitdem sie in zwei verschiedenen Einheiten untergebracht wurden gab es allerdings nicht mehr viele Gelegenheiten für ein Gespräch.

Freya: Shane hat einen guten Draht zu Freya, auch, wenn sie außerhalb von Missionen nicht viel Zeit miteinander verbringen. In den Anfängen seiner Ausbildung hatte er immer das Verlangen, sich um Freya zu kümmern. Sie ist die einzige die von seinem Einbruch in den Archivturm weiß.

Faron: Trotz großer Unterschiede verbindet die beiden die Tatsache, dass sie aus angesehenen Häusern entstammen. Shane hat großen Respekt für Faron.

Dante: Bis zu seinem Verschwinden verstand Shane sich immer gut mit Dante. Dennoch empfand er einen Funken an Neid, als er erfahren hat, dass Dante zum Leutnant seiner Einheit benannt wurde.
Shane selbst glaubt nicht an den Tod seines Kameraden und versucht alles, wieder eine Suchaktion in Gang zu bringen.

Steven und Isothien: Shane gibt den beiden insgeheim die Schuld für das Scheitern der Sturmwind-Einheit, wodurch sein Bruder einen großen Rufverlust erlitt. Das Steven in die Einheit der Blutwölfe übertragen wurde, überraschte ihn sehr, war aber froh darüber. Da Isothien aber nun Teil der Titanen ist, ist es an Shane, sich zu beherrschen.