[Angenommen] Tycho Seiber (Sprout, Blutwölfe)

Hier befindet sich der Charakterbogen und Details zur Charaktergestalung. Zudem sollen hier die Charakter Bewerbungen gepostet werden.
Tycho
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[Angenommen] Tycho Seiber (Sprout, Blutwölfe)

Beitragvon Tycho » Samstag 14. Januar 2017, 21:46

Charaktername: Tycho Seiber | Geschlecht: männlich | Rasse: Mensch | Alter: 28 | Klasse: Sarthi-Mönch (Jin), Faustkämpfer | Berufungen: Alchemist, Forscher | Position: A-Klasse-Sprout (Die Blutwölfe)
Lebenspunkte: 130 | Fähigkeiten-Punkte: 16 | Angriff: 10 () | Magie: 13 () | Abwehr: 0 () | Geist: 6 () | Treffen: 10 | Ausweich: 10 ()
Level: 4 | EXP: 125/200 | Status-Punkte: 15 | Lernpunkte: 9 | RPG-Punkte: 11 |

Techniken: Migräne*, Erdschlag, Kugelschild*
Dinasträger-Techniken: Ätherspeicherung, Explosion
Abenteuer-Techniken: Äthersensibilität*
Beruf-Techniken: Kochen, Kräuterkunde


Waffen:
Einfacher Magierstab (+3 ANG, +8 MAG, -2 TRF)
Rüstung:
Sproutrobe (+5 ABW, +6 GEI, -2 AUS)
Accessoire:
Sarthirelikt (+2 MAG, +2 GEI)
Geldbeutel:
10-Silberlinge

_________________________________

Aussehen:
<Aussehen>
Bild
Tycho ist ein hagerer Mann, mit dunkelblonden, kurzen Haaren und blaugrünen Augen. Auf der Stirn trägt er eine verschlungene, ornamentartige Tätowierung, die den Reingeist darstellen soll. Er trägt gewöhnliche Kleidung: einen hellbraunen Lederwamms, einen blassbraunen Gürtel und festes Schuhwerk. Darüber jedoch trägt er den Ordensmantel. Einen grellweißen, langen, unverzierten Mantel, der die Reinheit des Äthers symbolisieren soll. Ironischer weise ist der Mantel auf seinen Reisen immer mit Dreck und Schlamm bespritzt, weshalb er des öfteren auch zu einen gewöhnlichen, schwarzen Mantel greift.


Persönlichkeit:
Tycho ist gefüllt mit den Lehren der Sarthi. Er glaubt an die Ätherkönige und den allmächtigen Reingeist, der die Welt durchzieht. Nichtsdestotrotz ist er für einen Klostermönch recht praktisch veranlagt. Er vertraut eher den Soldaten des Landes, als den gutmütigen und weisen Entscheidungen des Reingeistes. Tycho kann manchmal recht dickköpfig erscheinen, und er hält an seinen Idealen und Wertvorstellungen stur fest. Er ist wissensdurstig nach der Ätherlehre und der Geisterlehre. Kein Buch entgeht ihm, und die Bibliothek ist für ihn das wahre Heiligtum der Menschheit. Doch bringt sein Wissensdurst ihn auch schnell in Gefahr. Er würde glatt der Einladung eines Dämons folgen, wenn er dafür einen Äthergeist zu Gesicht bekäme. Alles in allem ist Tycho jedoch ein gutmütiger Mensch, auch wenn seine langen Vorträge über Äthergeister, in die er manchmal verfällt, seinen Mitmenschen zur Last fallen.

Story:
Tycho wurde in einem Kloster aufgezogen. Nicht etwa, weil einer der Mönche seine heilige Pflicht zur Keuschheit gebrochen hätte, oder seine leiblichen Eltern gestorben waren... Er wurde als Findelkind ins Kloster gebracht. Der genaue Grund ist ihm bis heute nicht bekannt, doch kommt es nicht selten vor, dass wohlhabende Adlige sich eines Bastards entledigen müssen. So trägt Tycho auch nicht den Namen seiner leiblichen Eltern, die ihm bis heute unbekannt sind. Die Mönche nannten ihn stattdessen Tycho Seiber, was in ihrer Sprache soviel wie Aufgestiegener bedeutet. Doch Tycho fühlte sich eher wie weggeworfen. Er kannte nicht einmal den Namen, oder das Aussehen seiner Eltern, und hatte sich nie die Hoffnung gemacht, sie eines Tages kennenzulernen. Das Leben im Kloster war jedoch ein Geschenk das man nicht unterschätzen sollte. Er hatte stets genug zu essen und zu trinken, ja er musste nicht einmal hart arbeiten. Sein Tagesablauf im Kloster der "Sarthi-Mönche" bestand im Großen und Ganzen nur aus Schreiben, Beten und dem Erlernen der Ätherbildung und Katharsis. Letztere ist die Kunst der Geistervertreibung. Die Sarthi, auch als Exorzisten bezeichnet, sind in der Athalischen Inselkette hoch begehrt. Kommt es doch oft zu Zwischenfällen in denen hochrangige Feldherren von Schrecken beherrscht, oder Adlige von verstorbenen Verwandten heimgesucht werden. Tycho lernte diese Technik schnell, und diese Kunst gefiel ihm.
Obwohl Tycho von Geburt an die Geschichten der Ätherkönige und Reingeister des Sarthi-Glaubens gelehrt bekam, bevorzugte er doch die Geschichten des einfachen Volkes, die von den Schlachten gegen Dämonen und Monstern handelten. In einem seiner Aufträge kam er das erste Mal mit Dämonen in Kontakt. Der Dämonenhexenmeister Zarcath überrannte mit seinen Dämonenkriegern ein Menschendorf. Das Sarthi Kloster entsandte Tycho zur Unterstützung eines Trupps Blauritter, um den Hexenmeister mitsamt des an seinen Körper gebundenen Äthergeistes zu vernichten.
Als es zum Kampf kam, gelang es Zarcath die Blauritter zu töten, nicht jedoch ohne selbst tödliche Wunden davonzutragen. Statt Tycho zu töten, versiegelte der sterbende Hexenmeister seinen Äthergeist in den Körper des Sarthi Mönches.
Seine Ausbildung ermöglicht es Tycho den Äthergeist zu bannen und ihm die Kontrolle über seinen Körper zu verwehren. Doch hatte er nie den Schritt gewagt den Äthergeist zu vernichten und seinen Körper zu reinigen. Ein schweigsamer Pakt zwischen Exorzisten und dämonischem Äthergeist. Ob Neugierde Tycho dazu bewogen hat, oder mehr hinter der Sache steckt, wird wohl nur die Zeit zeigen.
Seine Arbeit führte Tycho schließlich zum legendären Schloss Blewth. Dort sollte er eine gewöhnliche Routineinspektion durchführen. Doch weiß er noch nicht, was ihn dort erwartet...



Aussehen von Drall/Äthergeist:
(hier)
Bild
Zuletzt geändert von Tycho am Samstag 14. Januar 2017, 22:50, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Tycho Seiber (Sprout, Blutwölfe)

Beitragvon Tycho » Samstag 14. Januar 2017, 21:51

Inventar

Kleidung:
- eine weiße Tunika mit einen blassbraunen Ledergürtel
- darüber einen hellbraunen Lederwamms
- dunkelbraune Stiefel
- einen weißen Mantel mit Kapuze

In den Manteltaschen befindliche und am Gürtel befestigte Utensilien:
- Ein Szepter, an der Spitze aus feinem Silber, mit den Insignien des Reingeist-Ordens
- einige Ingredienzen, die am Gürtel und in den inneren Manteltaschen liegen
- Eine Phiole aus kristallartigem Glas. Es besteht im Inneren aus einem ätherbindenden und im Äußeren aus einem ätherabweisendem Material. Äther, der einmal in diese Phiole eingeführt wurde, kann nicht mehr aus der Phiole entweichen, denn der Verschluss lässt sich nur von außen über einen raffinierten Verschluss öffnen.
- einen Kompass
- etwas Geld in meinen Manteltaschen
- einen Ätheremitter mit blauem Lichtstrahl -Bündelt Äther

Kräuter:
- Eine kleine Glasphiole mit Drachenblut

Rucksack (schleppt Tycho nur selten mit sich herum)
- Proviant ( ein paar Scheiben Brot, 1/2 kg Trockenfleisch, ein Ledersack mit Wasser gefüllt, Zwiebeln, Äpfel)
- Ein Ethoskop, welches Objekte nicht nur um ein vielfaches vergrößern, sondern auch einzelne Ätherlemente seperat hervorheben kann. Wird normalerweise zum Untersuchen von verfluchten Objekten, oder für die Herstellung von Zauberstäben genutzt.
- 12 Rollen Pergament
- ein prall gefülltes Tintenfass
- eine Kukra-Feder zum Schreiben

Bücher:
- "Das Sarthatorium, die Kultschrift der Sarthi" von den obersten Propheten der Sarthi
- "Äthergeister, und wie man sie los wird" herausgegeben von der Akademie der Ätherwissenschaften Galds
- "Die Geheimnisse des Äthers" ebenfalls herausgegeben von der Akademie der Ätherwissenschaften Galds
- "Ein Reiseführer durch Kisenia" ein etwas zweifelhafter Reisebericht durch Kisenia. Die Athalische Inselkette mag noch genau erfasst worden sein, doch hegt Tycho seine Zweifel ob in Barael tatsächlich die Berge aus gelben Schnee sein und die Bäume Vogelfedern statt Blätter tragen.
- "Herbapedia" von Isabelle Thanza. Beschreibt auf gut 875 Seiten über 2000 Pflanzen (und deren Heilkräfte) im ganzen Menschenreich

Im Zimmer gelagert

- einige Ordenssymbole, wie zb. eine kleine bronzene Statue eines Ätherkönigs
- Die Bücher

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Re: [Angenommen] Tycho Seiber (Sprout, Blutwölfe)

Beitragvon Tycho » Sonntag 5. Februar 2017, 12:32

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Re: [Angenommen] Tycho Seiber (Sprout, Blutwölfe)

Beitragvon Tycho » Sonntag 5. Februar 2017, 13:05

Tychos Tagebuch

Ankunft in Blewth

Ein neuer Auftrag führte mich in das Schloss Blewth, dem Ausbildungszentrum der Sprouts. Die hohen Mauern und Türme dieses Bauwerks erfüllen mich noch immer mit Ehrfurcht. Jeder Winkel des Schlossgeländes zeugt von seiner altehrwürdigen Geschichte. Bei meiner Ankunft ging ich davon aus, dass ich einen Exorzismus im Schloss durchführen sollte. Dafür sind wir Sarthi Mönche schließlich bekannt. Stattdessen aber erhielt ich Anweisung mich zu einem Sprout ausbilden zu lassen. Die Hintergründe dieser Entscheidung sind mir völlig unklar. Und der Gedanke, meine Heimat, das Sarthi Kloster, für lange Zeit nicht mehr wiederzusehen, erfüllt mich mit tiefer Trauer. Doch vertraue ich auf die Weisheit des Reingeistes, auf dass er mir den Weg zeige und ich meinem Orden ein guter Diener bin. Wenn ich als Sprout dem Orden nützlicher bin denn als Adept, so nehme ich diese Herausforderung an.


Tage der Ausbildung

Dank meiner Fähigkeit, Äther zu spüren und zu kontrollieren, wurde mir angeraten mich den Magiern Blewths anzuschließen. Mein Ausbilder ist Dwen Parns. Er wirkt arrogant, lasterhaft und ohne hehres Ziel. Doch er ist ein Espetin! Mir ist bislang noch kein Espetin persönlich begegnet. Seine Aura überwältigt mich.
Zu meinen Kameraden gehören unter anderem Isothien und Shade.

Obwohl meine Anwesenheit in Blewth wohl der Ausbildung zum Sprout dient, komme ich nicht umhin meine Sinne offen zu halten für mögliche Bedrohungen durch Äthergeister. Ein besessener Sprout ist gefährlicher als jeder Poltergeist. Insbesondere ein Sproutanwärter zieht meine Aufmerksamkeit auf sich: Veyrne Ibga. Er hat eine seltsame Krankheit, die es ihm unmöglich macht Magie zu wirken. Tatsächlich ist seine Aura leer. Doch gab es Momente in denen ich mir sicher war, dass ein Äthergeist ihm innewohnt. Er wäre der perfekte Wirt: Seine Krankheit würde den Äthergeist in seinem Inneren verbergen. Doch sobald der Geist Magie anwendet werde ich dies spüren und eine Katharsis vorbereiten!

Untote in Blewth

Die Ausbildung zum Sprout soll gefährlich sein. Viele geben auf. Mancher tut dies zu spät und verliert sein Leben in Blewth. Doch welche Gefahren in Blewth lauern war mir dennoch bislang völlig unklar. Heute wurde ich, mitten im Schloss, von einem Untoten Wesen angegriffen. Es erschien plötzlich aus einer Wand und verschwand, den Göttern sei Dank, ebenso plötzlich darin wieder. Die ganze Situation ist so grotesk, dass ich sie nur meinem Tagebuch anvertrauen mag. Jeder andere würde mich wahrscheinlich für verrückt halten. Bin ich so nervös und aufgeregt, dass mich mein Verstand zum Narren hält? Oder gibt es geheime Gänge in Blewth, durch die Untotenbrut wandelt. Ich sollte diese Begebenheit im Gedächtnis behalten. Die Wand habe ich mit einem göttlichen Symbol markiert, geschrieben in Drageblut. Einmal getrocknet sollte es Jahre überdauern, wenn nicht irgendwer das Zeichen wegwischt. Aber wer würde ein göttliches Symbol entfernen?

Reise nach Gald

Unser erster Auftrag führt uns nach Gald um dort Ausrüstung für Blewth zu beschaffen. Eine angemessene Aufgabe für Sprout-Anwärter. Bei unserer Überfahrt wurden wir von Piraten angegriffen. Töricht, ein Schiff voller Sproutanwärter und Ausbilder anzugreifen. Doch zu meiner Überraschung war keiner der Ausbilder bereit gegen die Piraten zu kämpfen. Man wirft uns sozusagen ins kalte Wasser. Obgleich die Piraten in der Überzahl und unsere Ausbildung noch nicht beendet ist. So stand es bald sehr schlecht um uns und nur einem göttlichen Wunder war es zu verdanken, dass wir diese Fahrt überlebten: Ein Stern fiel vom Himmel! Wie die Legenden um Evoris Schwert das einst in den Wüstenboden gerammt wurde. Doch scheint es diesmal Lakos Gnade gewesen zu sein, die uns vor den Piraten beschützte. Der Stern schien auf Veyrne hernieder zu fallen und dabei den Äthergeist in ihm zu vernichten. Von Veyrne wird wohl nun keine Gefahr mehr ausgehen.

Gald - die Hauptstadt Kroths

Angekommen in einer Taverne im Notum-Viertel, habe ich endlich Zeit über den Tag zu reflektieren. Unser Auftrag, Waffen und Reittiere in Gald zu kaufen und nach Blewth zu bringen, war wohl nur ein Vorwand. Tatsächlich hat der König persönlich uns um Hilfe gebeten, Gald von einen namenlosen Schrecken zu befreien. Zu diesem Zweck hat er uns alle zu Blaurittern ehrenhalber ernannt, wie ein Siegelring, den ich nun stolz mit mir trage, belegt. Es ist eine große Ehre für einen Sproutanwärter. Normalerweise werden erst Final-Sprouts in die Reihen der Blauritter aufgenommen. Doch scheint mir, ist es hauptsächlich ein Trick, damit wir uns frei in Gald im Namen des Königs bewegen können. Und damit der König im Erfolgsfall sagen kann, es wären Blauritter gewesen, die Gald gerettet haben. Eine weitere Ehre ist, dass die Tochter des Königs, Tia von Gazan, sich der Sprouttruppe angeschlossen hat.
Die Audienz beim König habe ich verpasst, um stattdessen dem berühmten Wissenschaftler und Erzmagier Youriskin Boras einen Besuch abzustatten. Wir wurden Zeuge eines seltsamen Experimentes. Ein Primatenwesen, von Youriskin als Gilgamesh bezeichnet, war in seinem Labor eingeschlossen und hat Steven angegriffen. Dieses beeindruckende Tier soll angeblich ein Überlebender des alten Volkes der Kra'sul sein. Wenn das stimmt, dann handelt es sich um ein intelligentes, mächtiges Wesen und nicht um ein primitives Forschungsobjekt. Doch sind Youriskins Behauptungen wahr, oder ist der alte Magier womöglich dem Wahnsinn verfallen?
Am nächsten Tag war ich in einem Archiv um, gemeinsam mit dem ehrwürdigen Faron Elensa, Stammbäume unserer Kameraden zu erstellen. Dabei ist mir eine Sterbeurkunde[/b ]aufgefallen, die auf den Namen [b]Isothien Sturmbringer ausgestellt war. Wie ist das möglich. Laut dieser Urkunde ist Isothien seid 19 Jahren tot. Ob er einen Großvater hat, nach dem er benannt wurde? Ich hoffe, dass Blewth mit den Informationen über unsere Kameraden etwas anfangen kann. Informationen zu meiner Familie waren leider nicht im Archiv zu finden. Und zu allem Unglück, mussten wir uns auch gegen einen Poltergeist zu wehr setzen, der sich dort eingenistet hat.

Die Kanalisation

Unser Auftrag führt uns in die tiefen der Kanalisation von Gald. Hier muss der Ursprung der Untotenplage liegen, die Gald heimsucht. Zu unserem Erstaunen bekommen wir Verstärkung von Kaela und Ayla. Die beiden Magiersprouts sind angeblich durch ein Portal nach Gald gelangt, auf dass sie zufällig gestoßen sind. Es ist starke Sphärenmagie notwendig, um ein solches Portal zu erschaffen. Schwer vorstellbar, dass man zufällig auf ein solches Portal stößt... In der Kanalisation mussten wir es mit Untoten, Fleischgolems und Klingendämonen aufnehmen. Hinter diesen Bedrohungen steckt eine Gestalt, die von den Kanalisationsbewohnern, den armen Seelen Galds, nur als der Jäger bezeichnet wird.

Rückreise nach Blewth

Auf der Überfahrt werden wir von einem gewaltigen Serpentin überrascht. Eonils Kinder sind gemeinhin friedfertige Wesen, doch diese Kreatur hatte es eindeutig auf unser Leben abgesehen. Glücklicherweise gelang es uns, unter Einsatz aller Kräfte, die Kreatur zu verscheuchen. Obwohl unsere magischen Angriffe ihm vermutlich nicht einmal einen Kratzer zugefügt haben.

...


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